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Je mehr der Einzelne sieht was für den Kollegen oder die Kollegin notwendig, bzw. hilfreich ist, und je mehr er dies bei sich selbst entwickelt, desto gesünder und unternehmerischer werden alle Beteiligten bei der Arbeit sein.

... dass der Betrieb, bzw. das Unternehmen in zukünftiger Zeit mehr und mehr
als ein Ort seelisch-menschlicher Entwicklung gesehen wird. Damit ist gemeint, dass alle am betrieblichen Prozess beteiligten Mitarbeiter und Führungskräfte in dem Sinne zusammenwirken, bzw. zusammenarbeiten, dass sie sich hinsichtlich praktisch-logischen und seelisch-geistigen Leitgedanken bzw. Zielsetzungen ge-
genseitig in ihren Aufgaben unterstützen und sich in ihrem persönlichen Ehrgefühl förderlich und aufrichtig begegnen.

Eine von einem Ehrgefühl getragene Begegnung gewährt dem Gegenüber seinen fachlichen, sozialen und seelisch-geistigen Raum zur Entfaltung. Eine mehr see-
lische Ordnung kann entstehen und diese wirkt harmonisierend innerhalb einer jeglichen Zusammenarbeit.

Meist sind eine Freude im kollegialen Miteinander, das Interesse am dienstleiste-
rischen oder produktionsorientierten Prozess, sowie ein qualitativ hochwertiges Ar-
beitsergebnis mit weniger Fehlzeiten und Fehlerquoten die positiven Folgen. Ein Arbeiten in der Liebe zum Handeln und das innerhalb eines sozialen Prozess`s entwickelte Verständnis für das Denken, Fühlen und Wollen des Kollegen oder
der Kollegin fördert sowohl die persönliche Entwicklung aller Beteiligten, wie
auch das betriebliche Ergebnis.

Ein zukünftiges Unternehmertum könnte somit zu einer "sozialen Kunst"
avancieren. Dann stehen die Mitarbeitenden selbst - die schließlich
seelische Wesen mit einem frei veranlagten ICH in sich und keine
Maschinen sind, in der Mitte eines jeglichen Betrieblichen Gesundheitsmanagement`s.

So gilt es . . . bitte weiterlesen

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