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Das "Dreieck - trikonasana" weitet die Flanken und ermöglicht einen freien Atem. Der Stand bleibt stabil, der Schulter-Nackenbereich bleibt gelöst und leicht
wie ein "Blatt im Wind".

Aus der Mitte des Rumpfes entwickelt sich eine spannkräftige Weite. Der äußere Raum wird bewusst und differenziert erlebt. Ein differenziertes Erleben der Gedanken, Gefühle und Willensimpulse, geht einher mit entwicklungsfreudigem Lernen und dem Ergreifen neuer Möglichkeiten die einem das Leben bietet.

Das Neue Yogabewusstsein - der Neue Yogawille

Yoga, Meditation oder Körpertherapie sollen nicht zu einer Eigendrehung führen. Sie sollen nicht den Egosimus fördern und den Übenden mit der Zeit zu einer Ab-
grenzung von seiner Umgebung führen. Nicht eine Weltflucht soll das Ziel einer zeitgemäßen Yogaübungspraxis sein, sondern sie soll dazu dienen, sich eine größere fachliche, wie auch persönliche, moralische und soziale Kompetenz zu erwerben, um in die Gesellschaft, in die Arbeitsumgebung oder innerhalb der Familie, aufbauend und förderlich hineinwirken zu können.

Es muss mehr Menschen geben, die in sich selbst ruhen, die eigene, klare und mit den geistigen Gesetzen einhergehende Ideale haben und die sogar fähig sind, eine Synthese von Geist und Materie herstellen zu können. Wie wertvoll ist es Men-
schen um sich herum zu wissen, die frei und unabhängig sind und sich für die Entwicklung ihrer Mitmenschen und ihrer Lebensumgebung einsetzen.

Was wir tun, dient nicht allein nur uns selbst im Sinne eines Nutzprinzipes. Wenn wir die Yoga-Übungen praktizieren, dann dienen diese nicht nur allein unserem eigenen Aufbau und Wohlbefinden, denn: "Alles was wir tun, sagen, oder
sogar nur denken, hinterlässt Spuren"

Heinz Grill, der Begründer des "Yoga aus der Reinheit der Seele" und
Autor von spirituell fundierter Fachliteratur schreibt: "Wenn der Übende
eine asana (Körperübung des Yoga) oder eine bestimmte Gestikulation
ausführt, so bleibt die Wirkung nicht allein bei ihm selbst und sei-
nem eigenen körperlichen und psychischen Befinden, sondern
die Wirkung verströmt sich auf die Umgebung, auf die Mit-
menschen und auf die räumliche Sphäre."
(Zitat aus: "Die Seelendimension des Yoga", S. 141)

Meine Vision ist es, . . . bitte weiterlesen

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