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"Nicht das macht uns frei, dass wir nichts über uns anerkennen wollen, sondern eben,
dass wir etwas verehren, das über uns ist;

denn indem wir es verehren, heben wir uns zu ihm hinauf und legen durch unsere Anerkennung an den Tag,
dass wir selber das Höhere in uns tragen und wert sind, seinesgleichen zu sein."

Johann Wolfgang von Goethe ( 1749 bis 1832)

... der Fähigkeit zu einer klaren, geordneten Ruhe und Übersicht im Bewusst-
sein. Fachlich bzw. von der Fachkunde her ist er oder sie excellent ausgebildet. Es mangelt ihm oder ihr jedoch der Sinn zur Unterscheidung welche Beziehungs-
verhältnisse im Betrieb oder im Familienleben für sie aufbauend und eher günstig, oder eher schwächend und deshalb ungünstig wirken.

So könnte beispielsweise ein Empfindung dafür entwickelt werden bestmöglich während der Arbeit oder innerhalb von Gesprächen mit Kolleginen oder Kollegen dieses sich von den äußeren Gegebenheiten abhängige und stets verwandelnde - jeden Moment nach Ausgleich und Ordnung strebende seelische Herzzentrum (anahatha - cakra) zu entwickeln

Eine Möglichkeit dieses noch brachliegende seelische Potential einer wachen, ru-
higen, geordneten und gleichzeitig aktiven Bewusstseiheit zu entfalten, könnte bei-
spielsweise durch ein aufmerksames In-Beziehung-Treten zu den Inhalten und dem Bedeutungssinn der Yogaübung "Der Baum - tadasana " entwickelt und gestaltet werden. << zurück